Praxis für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Dipl.-Soz. Päd.

Andrea Stellmach

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

Verhaltenstherapie für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis zum 21. Lebensjahr
Telefon (0 52 71) 92 14 32

Bürozeiten:
Montag, Mittwoch und Freitag
8.oo Uhr - 13.oo Uhr

Was ist Verhaltenstherapie?
Verhaltenstherapie ist problemorientiert, sie setzt an den auslösenden und
aufrechterhaltenden Bedingungen an, sie ist ziel- und handlungsorientiert. Sie ist
nicht nur auf die Therapiesitzungen begrenzt, denn es findet ein aktives Erproben
von neuen Erlebnis- und Verhaltensweisen in der realen und alltäglichen Lebenswelt
der Kinder, Jugendlichen und Eltern statt. Die Verhaltenstherapie soll die Patienten
zur selbständigen Problemlösung befähigen.

Elternberatung
Die Elternberatung ist ein fester Bestandteil der Psychotherapie mit Kindern und
Jugendlichen. Häufige Themen sind:

  • Beratung im Umgang mit dem Kind, Lösung von Erziehungsproblemen
    Information über psychische Probleme und unterstützendes Erziehungsverhalten
  • Emotionale Entlastung und Unterstützung
  • Hilfe beim Aufbau einer positiven Eltern-Kind-Kommunikation
  • Vorbereitung auf künftige Problemsituationen und deren Lösung

Zugang: Wie bekomme ich eine Psychotherapie?
Patienten können mit ihrer Krankenversicherungskarte direkt einen
Psychotherapeuten aufsuchen. Während oder am Ende der bis zu 5 diagnostischen
Sitzungen (sog. probatorische Sitzungen) wird abgeklärt, ob eine
psychotherapeutische Behandlung notwendig und ob die beabsichtigte
Psychotherapie bei der vorliegenden psychischen Störung Erfolg versprechend ist.
Es wird ein Antrag auf Kostenübernahme bei der Krankenkasse gestellt.


Psychische Probleme und Störungen bei Kinder und Jugendlichen sind
keine Seltenheit. Sie können in allen Familien vorkommen.
Kinder,
Jugendliche und Eltern, die zu mir in die Praxis kommen schildern beispielsweise:

  • Verschiedene Ängste, u.a. Trennungsängste und unsicher-vermeidendes
    Verhalten gegenüber anderen Kindern und Erwachsenen
  • Ängste vor der Schule und vor Leistungen
  • Depressive Störungen, anhaltende Stimmungsprobleme, meist einhergehend mit
    Freud- und Interessenlosigkeit, Inaktivität und Rückzug
  • Anhaltende psychische Auffälligkeiten nach Trennung und Scheidung
  • Psychische Probleme und Verhaltensauffälligkeiten nach dem Erleben eines
    belastenden und/oder traumatischen Ereignisses (beispielsweise Tod einer
    wichtigen Bezugsperson, Gewalterfahrung und/oder sexueller Missbrauch, Unfall
    u.a.)
  • Aufmerksamkeits-Defizit-/Hyperaktivitätssyndrom (ADHS)
  • Phobien
  • Zwangsstörungen
  • Essstörungen
  • Einnässen/Einkoten
  • Häufige Kopf- oder Bauchschmerzen ohne erkennbare organische Ursache
  • Störungen des Sozialverhaltens, wie z. B. aggressive und dissoziale Störungen,
    trotziges und verweigerndes Verhalten gegenüber Eltern und Lehrern, aggressives Verhalten gegenüber Gleichaltrigen